Schadsoftware kann man nie ausschließen, Daten aber immer sichern!

Ransomware heißt der aktuell gefährlichste Typ von Schadsoftware. Es ist eine „digitale Erpressungsmethode“. In infizierten Computer und  auch Netzwerken werden Daten verschlüsselt. Die Benutzer werden aufgefordert Lösegeld (engl. ransom) zu zahlen, damit die Daten wieder entschlüsselt werden. Die Täter verschicken emails unter Vorspiegelung falscher, seriöser Identitäten und nutzen meist das Verschlüsselungsnetzwerk Tor und die Bezahlung des Lösegelds erfolgt in Bitcoins. Der Fluß dieser Internetwährung kann nicht nachverfolgt werden.

Daher ist das einzige was man selbst tun kann ist vorsichtig zu sein.

Tja, leider funktioniert Prävention praktisch nie!

  • Mitarbeiter sensibilsieren. Nämlich alle (!) Mitarbeiter im Unternehmen – Aussichtslos
  • Keine verdächtigen Mails öffnen – Die Mails werden immer professioneller
  • Festplatte spiegeln – es wird durch Locky alles und verschlüsselt was irgendwie im Netzwerk hängt
  • Geld bezahlen – sehr schnell bezahlen  und schon kommt die Nachforderung

Auch Antivirenprogramme sind den Verbrechern immer hinten nach. Natürlich ist aktuellster Malwareschutz sehr oft hilfreich. Aber nicht immer.

Das einzige was gegen Locky, TeslaCrypt, Cryptolocker oder Cryptowall wirklich hilft ist online backup. Das rettet zwar nicht den Computer aber die Daten. „Aktuellste Backups sind Pflicht“, rät Kaspersky.

Jetzt sichern und
ruhig schlafen!

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